Schule für Neues Lernen
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Information zur gegenwärtigen Situation

Liebe Eltern!

Zwei Wochen des „Zuhause Lernens“ sind inzwischen vergangen und ich möchte diese Gelegenheit nutzen, mich bei Ihnen allen zu bedanken. Die meisten Schülerinnen und Schüler arbeiten gewissenhaft und brav und das nicht zuletzt, weil sie so hervorragend von der eigenen Familie unterstützt werden. Sie erleichtern mit Ihrer Mithilfe auch die Arbeit meiner Kolleginnen und Kollegen ungemein und leisten so einen wichtigen Beitrag für die Bildung Ihres Kindes. Noch nie war eine gute und enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus von so großer Bedeutung wie in dieser Zeit. Umso mehr freut es mich, dass diese so gut funktioniert.

Um Sie bei Ihrer Arbeit mit den Kindern zu unterstützen, hat der schulpsychologische Dienst ein paar Empfehlungen herausgegeben, die ich gerne an Sie weiterleiten möchte.

Über die weitere Vorgehensweise nach den Osterferien werde ich Sie informieren, sobald es nähere Informationen seitens des Bundesministeriums gibt.

Nochmals vielen Dank für die gute Zusammenarbeit und liebe Grüße

Andrea Strohmayer, Direktorin

 

Tipps des schulpsychologischen Dienstes:

  • Strukturieren Sie – im Rahmen eigener Home-Office-Verpflichtungen – den Tag in Lernphasen, Pausen und Freizeit. Struktur ist besonders wichtig für das Lernen zu Hause. Versuchen Sie, einen täglichen Ablauf zu Hause zu finden, den Sie gemeinsam mit Ihren Kindern festlegen. Wenn Ihr Kind in der Schule mit offenen Lernformen selbständig arbeitet, so lassen Sie dies auch zuhause zu.
  • Versuchen Sie für die Kinder einen separaten, ruhigen Arbeitsplatz zu schaffen, der diesen für die gesamte Zeit zur Verfügung steht. Man sollte Lern- und Spielräume am besten trennen, z. B. wird am Küchentisch oder am Schreibtisch im Kinderzimmer Hausübung gemacht und gelernt – am Couchtisch wird gespielt und ferngesehen.
  • Lernen soll Spaß machen und spielerisch sein! Seien Sie geduldig und setzen Sie Ihre Kinder nicht unter Druck. Auch für diese ist der Unterricht zu Hause eine neue und ungewohnte Situation, an die sie sich erst gewöhnen müssen. Loben und motivieren Sie ausreichend und unmittelbar. Bei Fehlern korrigieren Sie behutsam.
  • Halten Sie Kontakt zu den Lehrpersonen und wenden Sie sich bei Problemen an die entsprechenden Ansprechpartner/innen. Geben Sie bitte bei Überforderung und Überlastung der Kinder direktes Feedback an die Klassenlehrkraft oder den Klassenvorstand/die Klassenvorständin.
  • Auch Erziehungsberechtigte brauchen einmal eine Pause! Um Überforderungen zu vermeiden und den Alltag zu Hause aufzulockern, ist regelmäßige Pausensetzung auch für Sie ratsam.

 

Weitere Tipps werden laufend zusammengestellt und sind in Kürze auf der BMBWF Homepage verfügbar. www.schulpsychologie.at/gesundheitsförderung


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