Volksschule Schönbach

Schule für Neues Lernen

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Sichere Schule im Schuljahr 2021/22 im Überblick

Auszüge aus dem Erlass des Bildungsministeriums, die für unsere Volksschule relevant sind)

 

A) Sicherheitsphase zum Schulstart

In den ersten drei Schulwochen werden ALLE Schüler/innen jeweils dreimal pro Woche getestet, auch jene, die bereits genesen oder geimpft sind. Zweimal pro Woche findet der gewohnte Antigen Schnelltest statt („Nasenbohrer“-Test), ein Test pro Woche wird als PCR-Test mit Mundspülung durchgeführt.
Für Lehrkräfte und Verwaltungspersonal gilt dieselbe Regel: Auch sie testen sich dreimal pro Woche.
Bei Geimpften reicht ein von der Schule bereitgestellter anterio-nasaler Antingen-Schnelltest, Ungeimpfte ersetzen einen Antigen Test durch einen PCR Test einer befugten, externen Stelle.

In der Sicherheitsphase tragen alle Personen (Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen und Verwaltungspersonal) außerhalb der Unterrichts- und Gruppenräume einen Mundnasenschutz (MNS).

 

B) 4-Säulen-Sicherheitskonzept

1. Frühwarnsystem für Schulen und elementarpädagogische Einrichtungen
Abwasseranalysen und die Weiterentwicklung und Verfeinerung der „Gurgelstudie“ hel-fen dabei, die Risikolage besser und frühzeitig einschätzen zu können. Die Rückmeldung aus dem Frühwarnsystem unterstützt die Festlegung der allgemeinen und regionalspezi-fischen Risikolage.

2. Testung umfasst PCR- und Antigen-Tests an allen Schulen

3. Impfaktionen der Bundesländer (z.B. Impfbusse)

Schüler/innen ab 12 Jahren haben die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Die Impfung ist die beste Voraussetzung für einen stabilen Schulbetrieb. Die Impfangebote der jeweili-gen Bundesländer können jederzeit genutzt werden, Schülerinnen und Schüler werden bei Bedarf für die Impfung vom Unterricht frei gestellt.

4. Luftreinigungsgeräte

Wo hinreichendes Lüften nicht möglich ist, können Luftreinigungsgeräte eingesetzt wer-den. Die Schulerhalter wurden zur systematischen Bestandsaufnahme ausgerufen, der Bund unterstützt die Anschaffung der Luftreinigungsgeräte.

Weitere Informationen für eine sichere Schule: www.sichereschule.at

 

C) Unterrichtsbezogene Maßnahmen aufgrund einer besonderen Risikolage

Die Corona-Kommission ermittelt für die Bundesländer die spezifischen risikoadjustierte 7-Tages-Inzidenzen. Die entsprechenden Schwellenwerte für die Bildungseinrichtungen lauten: unter 100 gilt als geringes Risiko (Stufe 1), zwischen 100 und 200 als mittleres Risiko (Stufe 2) und über 200 als hohes Risiko (Stufe 3).

Die AGES stellt eine zusätzliche Auswertung auf Bezirksebene hinsichtlich der Clusteraktivität in Bildungseinrichtungen dem BMBWF zur Verfügung. Das BMBWF kann daraus sowie aus den Ergebnissen der Frühwarninstrumente (Abwasseranalytik, Sentinel Schulen) weitere Maßnahmen ableiten und im Wege der Bildungsdirektionen bezirksspezifische Verordnungen erlassen.1 In erster Linie betrifft dies die Testfrequenz an den Schulen, aber auch das Tragen eines MNS sowie spezielle Präventionsmaßnahmen im Unterricht.

Einen kompakten Überblick über diese Maßnahmenbündel in den drei Risikostufen bietet die Risikomatrix, die unter www.bmbwf.gv.at/hygiene zur Verfügung steht.

Maßnahmen nach den Sicherheitsphasen: Risikolage entscheidend

Risikostufe 1

Alle Schüler/innen können sich freiwillig an der Schule mittels anterio-nasalem Antigen-Schnelltest testen.
Gespräche mit Erziehungsberechtigten (auch im Rahmen von Elternsprechtagen) sind unter Einhaltungen der Bestimmungen für Externe (3-G-Regel, MNS) zulässig.
Ein- und mehrtägige Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen (auch mit Übernachtung) können stattfinden. Eine Risikoanalyse wird empfohlen.
Unterrichtsangebote von und Kooperationen mit außerschulischen Einrichtungen und Personen sind unter Einhaltung der Regelungen für Externe (3-G-Regel, MNS) zulässig.

Risikostufe 2

Alle ungeimpften Schüler/innen werden verpflichtend dreimal wöchentlich getestet (zweimal mittels anterio-nasalem Antigen-Schnelltest, einmal mittels PCR-Test).
Schüler/innen tragen den MNS außer-halb der Klassen- und Gruppenräume.
Gespräche mit Erziehungsberechtigten (auch im Rahmen von Elternsprechtagen) sind unter Einhaltungen der Bestimmungen für Externe (3-G-Regel, MNS) zulässig.
Ein- und mehrtägige Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen (auch mit Übernachtung) Diese können stattfinden, sofern eine Risikoanalyse durchgeführt wurde und das Risiko als gering eingeschätzt wird.

Risikostufe 3

Alle ungeimpften Schüler/innen werden verpflichtend dreimal wöchentlich getestet (zweimal mittels anterio-nasalem Antigen-Schnelltest, einmal mittels PCR-Test).
Schüler/innen tragen den MNS im Schulgebäude nur außerhalb der Klassen- und Gruppenräume.
Gespräche mit Erziehungsberechtigten (auch im Rahmen von Elternsprechtagen) sind digital durchzuführen.
Ein- und mehrtägige Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen (auch mit Übernachtung) finden nicht statt.
Unterrichtsangebote außerschulischer Einrichtungen oder externe Kooperationen sind un-tersagt. Der Einsatz von psychosozialem und unterstützendem Personal ist zulässig.

Testungen

Die Verbindung von Antigen-Tests mit den aussagekräftigeren PCR-Tests stellen eine wesentliche Neuerung im Sicherheitskonzept für das Schuljahr 2021/22 dar.

Der Ablauf der Durchführung der Antigen-Tests ist den Schulen bereits bekannt. Nach wie vor stehen alle zentralen Handouts/Anleitungen unter www.bmbwf.gv.at/selbsttest zur Verfügung.

Für den Ablauf und die Durchführung der PCR-Tests wurde ebenso auf der BMBWF-Website unter www.bmbwf.gv.at/allesspuelt eine eigene Seite eingerichtet, auf der  eine einfache Anleitung zur Durchführung von Schüler/innen bereitgestellt werden.

Eine gemeinsame Einverständniserklärung für beide Testungen erhalten die Eltern unserer Schule per Schoolfox in der letzten Ferienwoche und die Eltern der Schulanfänger an Ihrem Elternabend vor Schulbeginn.

Testabläufe für Schüler/innen der ersten Klasse Volksschule:

In der Regel findet die Testung im Klassenverband statt. Für Eltern von Kindern in der ersten Klasse Volksschule, die ihre Kinder bei den ersten Testungen unterstützen wollen, werden am Beginn des Unterrichtstages Teststationen eingerichtet, bei denen sie ihre Kinder bei der Testung begleiten können. Ab der zweiten Schulwoche sollten die Kinder die Testungen ohne Eltern durchführen.
(Nähere Hinweise dazu gibt es ebenfalls am Elternabend.)

Schulbeginn

Das neue Schuljahr steht schon in den Startlöchern! Wir freuen uns darauf, die Kinder am Montag, 6. September, zu begrüßen.

Die heilige Messe findet um 7.30 Uhr statt. Im Anschluss daran werden wir uns in den Klassenräumen aufhalten und die Kinder um 8.45 Uhr entlassen. Der Bustransport der Buskinder findet statt!

Weitere Informationen zur ersten Schulwoche folgen.


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